Bundesbank-Vorstand beantragt Abberufung Sarrazins
Dem habe der
"Corporate Governance"-Beauftragte der Deutschen Bundesbank, Uwe
Schneider, uneingeschränkt zugestimmt, hieß es ergänzend.
Sarrazin war wegen seiner Äußerungen zur Intelligenz verschiedener in Deutschland lebender Ethnien und deren genetische Determination in die Kritik geraten. Daraufhin hatten Politiker und Verbände eine Entlassung des ehemaligen Berliner Finanzsenators aus dem Vorstand der Bundesbank gefordert.
Es ist das erste Mal in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, dass diese die Trennung von einem Vorstandsmitglied in die Wege leitet. Bundespräsident Christian Wulff, der der Abberufung zustimmen muss, hat bereits im Vorfeld seine Zustimmung signalisiert. Sarrazin seinerseits hat angekündigt, dass er sich gegen einen möglichen Rauswurf wehren werde.
Sarrazin war wegen seiner Äußerungen zur Intelligenz verschiedener in Deutschland lebender Ethnien und deren genetische Determination in die Kritik geraten. Daraufhin hatten Politiker und Verbände eine Entlassung des ehemaligen Berliner Finanzsenators aus dem Vorstand der Bundesbank gefordert.
Es ist das erste Mal in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, dass diese die Trennung von einem Vorstandsmitglied in die Wege leitet. Bundespräsident Christian Wulff, der der Abberufung zustimmen muss, hat bereits im Vorfeld seine Zustimmung signalisiert. Sarrazin seinerseits hat angekündigt, dass er sich gegen einen möglichen Rauswurf wehren werde.
Webseite: www.bundesbank.de
-Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires,
Hans.Bentzien@dowjones.com
DJG/hab/apo/mrf







