DEVISEN/US-Daten setzen keine entscheidenden Impulse
Auf die Bekanntgabe enttäuschender BIP-Daten folgten ein besser als erwartet ausgefallener Chicago-Einkaufsmanagerindex sowie ein leicht nach oben revidierter Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan. Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 2,4% gewachsen, und damit etwas weniger als um die erwarteten 2,5%.
Die Analysten der Helaba sprechen von insgesamt enttäuschenden Zahlen. Diese verstärkten die Sorgen um den Zustand der US-Wirtschaft. Besonders der geringere Konsumzuwachs im zweiten Quartal sei ungünstig.
Das Währungspaar bleibt nach den Daten in Wartestellung. In der kommenden Woche stehen ISM-Indizes sowie der wichtige US-Arbeitsmarktbericht zur Veröffentlichung an. Zu Wochenbeginn könnten Einkaufsmanagerindizes aus China Impulse auch am Devisenmarkt setzen.
Aus charttechnischer Perspektive hat die Gemeinschaftswährung zum Greenback am Donnerstag mit 1,3107 USD erstmals - wenn auch nicht erfolgreich - die Widerstandszone um 1,3095/1,3115 USD getestet. Unterstützungen liegen nunmehr um 1,2967 USD. "Gelingt der Sprung über 1,3115 USD, entsteht zunächst Raum bis 1,3267 USD, dem Märztief", sagt Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.
Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1.169 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing mit 1.168,00 USD.
Die Analysten der Helaba sprechen von insgesamt enttäuschenden Zahlen. Diese verstärkten die Sorgen um den Zustand der US-Wirtschaft. Besonders der geringere Konsumzuwachs im zweiten Quartal sei ungünstig.
Das Währungspaar bleibt nach den Daten in Wartestellung. In der kommenden Woche stehen ISM-Indizes sowie der wichtige US-Arbeitsmarktbericht zur Veröffentlichung an. Zu Wochenbeginn könnten Einkaufsmanagerindizes aus China Impulse auch am Devisenmarkt setzen.
Aus charttechnischer Perspektive hat die Gemeinschaftswährung zum Greenback am Donnerstag mit 1,3107 USD erstmals - wenn auch nicht erfolgreich - die Widerstandszone um 1,3095/1,3115 USD getestet. Unterstützungen liegen nunmehr um 1,2967 USD. "Gelingt der Sprung über 1,3115 USD, entsteht zunächst Raum bis 1,3267 USD, dem Märztief", sagt Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.
Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1.169 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing mit 1.168,00 USD.
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Europa Europa Europa
(17.20) (13.01) (7.51)
EUR/USD 1,3040 1,2987 1,3069
USD/JPY 86,66 86,37 86,48
EUR/JPY 113,02 112,19 113,02
EUR/GBP 0,8315 0,8343 0,8364
EUR/CHF 1,3614 1,3520 1,3593
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DJG/mpt/cln/voi







