DEVISEN/Euro kaum verändert um 1,30 USD - Impulse fehlen
29.07.10, 07:55 Uhr |
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Zu erkennen ist, dass der Yen leicht von der etwas hinter der Erwartung zurückbleibenden Wirtschaftsentwicklung in den USA profitiere. Der am Vortag veröffentlichte Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter wurde als leicht belastend aufgenommen.
Keine Überraschung enthielt das am Vorabend veröffentlichte "Beige Book". Die Wirtschaftsaktivität in den USA ist einer Umfrage der US-Notenbank zufolge zwischen Juni und Mitte Juli in vielen Distrikten gestiegen. Allerdings wurde die Verbesserung zumeist nur als "moderat" beschrieben. "Per saldo" habe sich die Wirtschaftsdynamik erhöht, heißt es in dem Bericht. Die Aktivität fiel in einigen Regionen gemischter aus als bisher: In dem vorhergehenden Konjunkturbericht von Anfang Juni war noch eine höhere Wachstumsdynamik in allen zwölf Distrikten registriert worden. Die Lage am US-Arbeitsmarkt wurde wie bereits im vergangenen "Beige Book" günstiger beurteilt.
Noch ist es nach Einschätzung der Commerzbank zu früh, für den Dollar Entwarnung zu geben. Denn nach wie vor sehe der Markt eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die USA erneut in eine Rezession falle. Schlechte Daten erhöhten diese Wahrscheinlichkeit zumindest, auch wenn sie nach wie vor sehr gering sein dürfte. Mehr Klarheit bezüglich der Situation werde für den Berichtstag kaum erwartet, da lediglich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf der Agenda stünden. Am Freitag werde es mit den BIP-Daten aus den USA für das zweite Quartal spannender.
Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 1.165,50 USD nach einem Londoner Nachmittags-Fixing mit 1.157 USD am Mittwoch.
Keine Überraschung enthielt das am Vorabend veröffentlichte "Beige Book". Die Wirtschaftsaktivität in den USA ist einer Umfrage der US-Notenbank zufolge zwischen Juni und Mitte Juli in vielen Distrikten gestiegen. Allerdings wurde die Verbesserung zumeist nur als "moderat" beschrieben. "Per saldo" habe sich die Wirtschaftsdynamik erhöht, heißt es in dem Bericht. Die Aktivität fiel in einigen Regionen gemischter aus als bisher: In dem vorhergehenden Konjunkturbericht von Anfang Juni war noch eine höhere Wachstumsdynamik in allen zwölf Distrikten registriert worden. Die Lage am US-Arbeitsmarkt wurde wie bereits im vergangenen "Beige Book" günstiger beurteilt.
Noch ist es nach Einschätzung der Commerzbank zu früh, für den Dollar Entwarnung zu geben. Denn nach wie vor sehe der Markt eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die USA erneut in eine Rezession falle. Schlechte Daten erhöhten diese Wahrscheinlichkeit zumindest, auch wenn sie nach wie vor sehr gering sein dürfte. Mehr Klarheit bezüglich der Situation werde für den Berichtstag kaum erwartet, da lediglich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf der Agenda stünden. Am Freitag werde es mit den BIP-Daten aus den USA für das zweite Quartal spannender.
Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 1.165,50 USD nach einem Londoner Nachmittags-Fixing mit 1.157 USD am Mittwoch.
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Europa New York Europa
(7.40) (Späthandel) (Mi.,17.25)
EUR/USD 1,3025 1,2986 1,3010
USD/JPY 87,14 87,54 87,53
EUR/JPY 113,42 113,69 113,88
EUR/GBP 0,8330 --- 0,8337
EUR/CHF 1,3746 --- 1,3746
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DJG/thl/ros/voi





