Wall Street schließt ohne klares Konjunkturbild kaum verändert
Der Dow-Jones-Index gewann 0,1% oder 13 Punkte auf 10.625. Der S&P-500-Index scheiterte mit einem nachhaltigen Ausbruch über das alte Jahreshoch von 1.150 Zählern und schloss nahezu unverändert auf diesem Stand. In der Spitze markierte er bei 1.153 Punkten einen neuen Jahreshöchststand.
Im S&P-500-Index waren es vor allem die zuletzt so gefragten Finanzwerte, die den Ausbruchsversuch zunichte machten und im Schnitt 0,4% abgaben. Der technologielastige Nasdaq-Composite-Index sank um 1 Punkt auf 2.368. Umgesetzt wurden 1,05 (Donnerstag: 0,97) Mrd Aktien. Dabei standen 1.683 Kursgewinnern 1.356 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 126 Titel.
Marktteilnehmer nannten als Bremsklotz den schwächer als erwartet ausgefallenen Index der Universität Michigan zum US-Verbrauchervertrauen im März. Der Indikator war auf 72,5 Punkte nach 73,6 im Vormonat zurückgegangen, während Prognosen von einer leichten Verbesserung auf 73,8 Zähler ausgegangen waren. "Das US-Verbrauchervertrauen bleibt damit weiter schwach. Zwar erholte sich der Index trendmäßig in den letzten Monaten, allerdings wenig dynamisch. Immer wieder prägen Rückschläge das Bild, was für eine große Verunsicherung unter den US-Konsumenten spricht", meinte ein Volkswirt der Postbank.
Angesichts der überkauften Marktlage sei es vor dem Wochenende auch zu moderaten Gewinnmitnahmen gekommen, fügte ein Marktteilnehmer an. Das positive Signal der US-Einzelhandelsumsätze habe sich daher nicht durchsetzen können. Diese waren im Februar um 0,3% gegenüber Januar gestiegen, obwohl hier ein Rückgang prognostiziert wurde. Etwas getrübt wurde die gute Entwicklung im Februar durch eine Abwärtsrevision des Januar-Ergebnisses auf plus 0,1% von plus 0,5%.
Konjunktursensitive Werte gehörten unter den Standardwerten zu den klaren Gewinnern. So klettern GE um 3,4% auf 17,04 USD, Caterpillar um 2,5% auf 60,38 USD, American Express um 1,6% auf 40,76 USD und Home Depot um 1% auf 32,45 USD. Auf der Verliererseite fanden sich Pfizer wider, die um 1,2% auf 17,08 USD fielen. Der Pharmakonzern hat in zwei klinischen Studien nicht die erhofften Erfolge zweier Krebsmittel nachweisen können.
Im breiteren Markt gerieten Finanzwerte mit Staatsbeteiligung unter Druck, die in der laufenden Woche bislang sehr gut gelaufen waren. Citigroup büßten 5%, Fannie Mae 1,8%, Freddie Mac 0,8% und American International Group 2,5% ein. National Semiconductor gewannen 0,3% auf 14,38 USD, der Halbleiterkonzern hat für das vierte Quartal einen Umsatz über Markterwartung in Aussicht gestellt. United Technologies hat den Ausblick für die Aufzugtochter Otis gesenkt, Anleger schickten die Aktie 0,7% auf 71,53 USD talwärts.
Pacific Sunwear brachen um 15,5% auf 4,86 USD ein. Der Einzelhändler hat für das erste Quartal einen Verlust von 0,32 bis 0,38 USD je Aktie in Aussicht gestellt, während Analysten bislang einen Fehlbetrag von 0,14 USD erwartet haben. Charles Schwab ermäßigten sich um 3,5% auf 18,43 USD. Der Wertpapierhändler hat gewarnt, dass die Ergebnisse des ersten Quartals unter denen des vierten liegen dürften.
Im S&P-500-Index waren es vor allem die zuletzt so gefragten Finanzwerte, die den Ausbruchsversuch zunichte machten und im Schnitt 0,4% abgaben. Der technologielastige Nasdaq-Composite-Index sank um 1 Punkt auf 2.368. Umgesetzt wurden 1,05 (Donnerstag: 0,97) Mrd Aktien. Dabei standen 1.683 Kursgewinnern 1.356 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 126 Titel.
Marktteilnehmer nannten als Bremsklotz den schwächer als erwartet ausgefallenen Index der Universität Michigan zum US-Verbrauchervertrauen im März. Der Indikator war auf 72,5 Punkte nach 73,6 im Vormonat zurückgegangen, während Prognosen von einer leichten Verbesserung auf 73,8 Zähler ausgegangen waren. "Das US-Verbrauchervertrauen bleibt damit weiter schwach. Zwar erholte sich der Index trendmäßig in den letzten Monaten, allerdings wenig dynamisch. Immer wieder prägen Rückschläge das Bild, was für eine große Verunsicherung unter den US-Konsumenten spricht", meinte ein Volkswirt der Postbank.
Angesichts der überkauften Marktlage sei es vor dem Wochenende auch zu moderaten Gewinnmitnahmen gekommen, fügte ein Marktteilnehmer an. Das positive Signal der US-Einzelhandelsumsätze habe sich daher nicht durchsetzen können. Diese waren im Februar um 0,3% gegenüber Januar gestiegen, obwohl hier ein Rückgang prognostiziert wurde. Etwas getrübt wurde die gute Entwicklung im Februar durch eine Abwärtsrevision des Januar-Ergebnisses auf plus 0,1% von plus 0,5%.
Konjunktursensitive Werte gehörten unter den Standardwerten zu den klaren Gewinnern. So klettern GE um 3,4% auf 17,04 USD, Caterpillar um 2,5% auf 60,38 USD, American Express um 1,6% auf 40,76 USD und Home Depot um 1% auf 32,45 USD. Auf der Verliererseite fanden sich Pfizer wider, die um 1,2% auf 17,08 USD fielen. Der Pharmakonzern hat in zwei klinischen Studien nicht die erhofften Erfolge zweier Krebsmittel nachweisen können.
Im breiteren Markt gerieten Finanzwerte mit Staatsbeteiligung unter Druck, die in der laufenden Woche bislang sehr gut gelaufen waren. Citigroup büßten 5%, Fannie Mae 1,8%, Freddie Mac 0,8% und American International Group 2,5% ein. National Semiconductor gewannen 0,3% auf 14,38 USD, der Halbleiterkonzern hat für das vierte Quartal einen Umsatz über Markterwartung in Aussicht gestellt. United Technologies hat den Ausblick für die Aufzugtochter Otis gesenkt, Anleger schickten die Aktie 0,7% auf 71,53 USD talwärts.
Pacific Sunwear brachen um 15,5% auf 4,86 USD ein. Der Einzelhändler hat für das erste Quartal einen Verlust von 0,32 bis 0,38 USD je Aktie in Aussicht gestellt, während Analysten bislang einen Fehlbetrag von 0,14 USD erwartet haben. Charles Schwab ermäßigten sich um 3,5% auf 18,43 USD. Der Wertpapierhändler hat gewarnt, dass die Ergebnisse des ersten Quartals unter denen des vierten liegen dürften.
DJG/DJN/flf







